versione italiana
  ::: Home
    :: Willkommen
    :: Kriterien
    :: Betriebe
    :: Wochenangebote
    :: News
    :: Kontakt
    :: Impressum

  ::: Wanderwirte
    :: Richtiger
        Tagesrucksack

    :: Sonnenwochen
    :: Rittner Originale
    :: Besonderheit
    :: Arena Verona
    :: Mode Prantner

  ::: Wege / Wandern
    :: Keschtnweg
    :: Themenweg
    :: IVV Rundwanderweg
    :: Wandern in Südtirol
    :: Erlebniswandern

  ::: Ritten
    :: Erdpyramiden
    :: Rittnerbahn
    :: Plattner Bienenhof
    :: Almkrieg
    :: Bergluft
    :: Dialekt
    :: Bartlmastag
    :: Signat
    :: Unterinn
    :: Mystischer Ritten
    :: Vielfältig wie der Ritten
         selbst

    :: Naturpark Sarntaler
         Alpen

    :: Brot
    :: Speck

  ::: Links
    :: Tourismusverein Ritten
    :: Bürgernetz
    :: Webcam
    :: Wetter online
 

Brot- ein Schatz aus der Natur

Ein Bauer beim Brotbacken

Antike Hochkulturen hatten bereits gewerbliche Bäckereien in ihren Städten und aus dem antiken Rom ist überliefert, dass es 70 verschiedene Brotsorten gegeben hat. Hier wurde auch die erste Zunftordnung eingeführt, die im Mittelalter von den Klöstern übernommen wurden. Diese klösterlichen Bäckereien nach römischen Vorbild sind auch die Geburtsstätten für die Stadtbäckereien in den mittelalterlichen Städten.
Im ländlichen Raum war das Brotbacken eine anstrengende Angelegenheit, und so wurde der hofeigene Backofen nur zweimal jährlich eingeheizt. Das Brot wurde in Fladenform gebracht und ist durch Lufttrocknung haltbar gemacht worden.

Die heute noch sehr strengen Regeln der Bäckerinnung haben sich aus den Zunftregeln des Mittelalters entwickelt, und der antike Grundsatz, dass Brot aus gesunden Rohstoffen und über natürliche Prozesse erzeugt werden müssen, gelten heute noch als oberste Maxime.
Brot ist ein wesentlicher Bestandteil lokaler Traditionen, und so spiegeln sich in verschiedenen Brotsorten auch lokale Ernährungsgewohnheiten wider.
In Südtirol haben vor allem drei Brotsorten eine Bekanntheit erreicht, die weit über die Ladesgrenzen hinaus reichen:

Das Schüttelbrot, das aus weichem Roggenteig bereitet wird, das flachgeschüttelt wird, wodurch fast die ganz Brotoberfläche aus Brotkruste besteht. Das harte Brot ist der ideale Begleiter zu Speck, Käse und Wein und wird auch gerne als Knabberei gereicht.

Die "Paarlen" stammen aus dem Vinschgau und diese Scwarzbrotsorte ist hierzulande als "Vinschgerle" bekannt. Dieses Brot ist vielseitig einsetzbar, kann frisch, getrocknet oder ofengedörrt genossen werden. Ideale Begleiter sind die Vinschgerlen zu Suppe oder Milch.

"Zelten" sind eine vereinfachte Form des Früchtebrots und sind ein bodenständiges und traditionelles Weihnachtsgebäck. Die Zeltenrezepte sind der Stolz einer jeden Bäckerfamilie und werden von Generation zu Generation als streng gehütetes Geheimnis weitergegeben. Aus den Zutaten im Zelten kann man herauslesen, was in einer gewissen Gegend von der Natur geschenkt wird.



 
 :: Tagesrucksack
Der richtige Tagesrucksack hat eine glatte Struktur und verzichtet [mehr...]
 :: Brot
Antike Hochkulturen hatten bereits gewerbliche Bäckereien [mehr...]
 :: Speck
Die Speckherstellung ist aus der Notwendigkeit heraus entstanden, Fleisch haltbar zu machen [mehr...]
 :: Rittner Dialekt
Im Rittner Dialekt äußern sich einige interessante Besonderheiten [mehr...]

© Wanderwirte Ritten